Sehen wir uns die Wissenschaft hinter den magischen Lichteffekten an – eine geometrische Grafik, die jeden Punkt auf der Kurve in gleichem Abstand von Brennpunkt und Leitlinie definiert. Übertragen wir dies auf ein Lichtsystem: Die Kurve stellt den Reflektor dar, die Symmetrieachse ist der Fokussierstab, auf dem sich die Lichtquelle als Punkt bewegt, um verschiedene Lichtqualitäten zu erzielen.
Das Licht trifft zunächst auf den Reflektor und wird dann nach außen reflektiert, um das Motiv zu treffen. Die Kurve reflektiert die Strahlen je nach Lichtposition in bestimmten Winkeln. Ist das Licht ganz innen platziert, werden die gestreuten Strahlen gestreckt und bilden einen fokussierten, schmalen Strahl mit hohem Kontrast. Im Fokus werden die Strahlen kollimiert und erzeugen paralleles Licht, das sowohl Stärke als auch Glätte behält. Ist das Licht weiter außen platziert, neigen die reflektierten Strahlen dazu, sich zu streuen. Einige treffen das Motiv, andere breiten sich aus. Das Licht wird dadurch weicher und kontrastärmer.
















